Das SATOR-Quadrat und die Quadratform des
Einmaleins
A. Das Prinzip des Außen und Innen
I. Einleitung
II. Die Zahlenfolge von außen und innen
III. Die Struktur des Einmaleins-Quadrats
IV. Die einstellige 1x1-Tabelle und das
SATOR-Quadrat
V. Die Dreifachzählung
des SATOR-Quadrats
B. Beziehungen zwischen dem einstelligen 5x5-Quadrat und dem
SATOR-Quadrat
I.
Einleitung
1. Die folgenden
Ausführungen nehmen ihren Ausgang von dem Beitrag Palindrome;
Struktur des SATOR-Quadrats.
2. Das SATOR-Quadrat (SQ) ist das Ergebnis
eines kühnen Unterfangens, lateinische Buchstaben, Wörter und Sprache in
Einklang mit dem Dezimalsystem und den Zahlenstrukturen geometrischer Figuren zu bringen. Die
Zahlenfolge des Dezimalsystem besitzt ihre
vielfältigen eigenen Strukturen. Im Einmaleins ist es zu einer quadratischen Figur
ausgeformt. Im ersten
Teil, der sich mit der Definition von Palindromen beschäftigte, zeigte
sich eine doppelte Leseweise des SQ, von außen und von innen.
Es geht
um die Frage, wie sich das Außen zum Innen und das Innen zum Außen verhält.
Alles Leben wird durch einen inneren Plan gesteuert. Das Computerzeitalter
kennt dafür zwei erhellende Begriffe, CPU (Central Processing Unit) und
Peripheriegeräte oder Ausgabegeräte, z.B. Bildschirm und Drucker.
3. Die Römer hatten
ursprünglich keine anthropomorphen Gottesvorstellungen. Nach ihrer Auffassung
wurde alles Leben in der Natur durch göttliche Kräfte bestimmt, die jedem Lebewesen seinen
inneren Plan geben. Das Wort für die Wirkkraft alles Lebendigen ist VIS. Auch im Zusammenhang mit abstrakten Begriffen und Ideen
wird VIS im
Sinne von Wesen, Beschaffenheit, Bedeutung verwendet. Der innere Plan eines Lebewesens ist
gleichzeitig sein Gesetz. Dieser Zusammenhang erscheint in der
Buchstabenumstellung VIS – IUS – Recht. Der Begriff Recht hat gewiß mehrfache Bedeutung, aber
menschliche Rechtssetzung findet ihren Maßstab im Gesetz der menschlichen
Natur.
4. Das SQ hat die regelmäßige
Form eines 5*5 Punkte Quadrat. Es kann kein Zweifel bestehen, daß
die Bedeutungsstrukturen dieser Quadratform gründlich erforscht wurden, bevor
die Idee entstand, Zahlen und Buchstaben miteinander zu verbinden
. Die Annahme
eines Mathematikers, die 1x1-Tabelle habe dem SQ als eigentliches Modell gedient, hat viel
Wahrscheinlichkeit für sich.
Man muß
sich also dem SQ von zwei Seiten nähern, von der linearen Zahlenfolge des
Dezimalsystems und von den geometrischen Figuren, allen voran dem Kreis mit seinen
verschiedenen Einteilungsformen.
II. Die Zahlenfolge von außen und innen
1. Betrachtet man die
Zahl 1 für sich als Beginn
einer kontinuierlichen Zahlenfolge, so wird man unter einem philosophischen
Blickwinkel sagen, die Zahl 1 sei der Ursprung aller weiterer Zahlen.
Die Zahl hat eine doppelte Bedeutung: Man kann Vorhandenes abzählen unter dem Gesichtspunkt
von Zählbarem. Die zweite Bedeutung ist, daß etwas Meßbares nach bestimmten
Maßeinheiten gezählt oder berechnet wird. Wenn es um eine unbekannte
Längenerstreckung geht, wird man Anfang und Ende durch Punkte markieren, um die
Zahl der Maßeinheiten oder die Mitte zu bestimmen. Soll um die Mitte ein Kreis
geschlagen werden, wird der Mittelpunkt zum Anfang und
die Peripherie zum Ende.
Natürlich
kann auch der umgekehrte Weg der Kreisbildung beschritten werden: Man legt ein
Maß fest, das sich um den Mittelpunkt in gleichem Abstand dreht. Das Maß des
Kreises ist an einer durch den Mittelpunkt des Kreises zu ziehenden Linie
ablesbar. Diese Linie schneidet den Kreisbogen in zwei Punkten. Man zählt somit
3 Punkte und 2 Radiallinien.
Die Kreiskonstruktion
mit Durchmesser (DM)-Linie ist das Grundmodell für ungerade und gerade Zahlen. Denn zwei gleichberechtigte Radien
bestehen aus 1 Linie und 2 Begrenzungspunkten, somit können den 5 Durchmesserelementen 2*3 = 6 Radialelemente zur
Seite gestellt werden:
|
|
2.
Die Betrachtungsweise gerader Radialelemente ist für die Zahl 10 als nächsthöhere
Zahleneinheit nach 5 relevant. Geometrisch erhält man diese Zahl, wenn man dem
Radialmaß des einfachen Kreises ein weiteres hinzufügt, sodaß sich 2*5 Radialelemente
ergeben. Die Zahl der DM-Elemente ist 9, die Grundlage des 1x1-Schemas.
Das geometrische
Modell für die Zahl 9 ist insbesondere der Tetraktysstern:
|
|
3.
Die Zahl 10 ist also zu verstehen als eine Einheit aus 9 DM-Elementen und
einem weiteren Radialmittelpunkt, der eine höhere Zahlenstufe auf der Basis 1 bildet. Mit ihr wird
die Zahlenfolge 1-9 zur nächst höheren Zahleneinheit mit dem Index 1 (römisch =
X) zusammengefaßt.
III. Die Struktur des Einmaleins-Quadrats
a) Aufbau des
Quadrats
a)
Aufbau des Quadrats
1. Einmaleinstabellen gab
es bereits bei den Babyloniern vor 4000 Jahren, und bei den Griechen und
Römern. Was regt den menschlichen Geist an, solche Rechnungen durchzuführen?
Wenn man sagt dreimal zwei, dann handelt es sich bei der Zahl zwei um etwas
Zusammengehöriges, das dreimal vorhanden ist.
Ein
weiterer wichtiger mathematischer Grund dürfte sein, daß durch die
Multiplikation zweier Zahlen ein Flächenmaß bezeichnet wird.
2. Unter dem Einmaleins
versteht man gewöhnlich die Multiplikation der Zahlen 1-9, indem fortschreitend
jede Zahl mit jeder multipliziert wird. Eine systematische Darstellungsform
bietet sich von selbst an. Nach römischer Gewohnheit werden Zahlenreihen von
unten nach oben geschrieben, sodaß die oberste Stelle, die "summa",
das Additionsergebnis darstellt. Beginnt man also die Multiplikationsreihen von
unten links, so kann dies horizontal und vertikal geschehen:
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10 |
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90 |
|
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|
9 |
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1 |
90 |
|
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8 |
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7 |
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6 |
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5 |
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4 |
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3 |
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2 |
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|
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0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
|
|
0 |
|
|
|
|
|
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|
|
Die Darstellbarkeit
in zwei Richtungen gibt bereits die Grundvorstellung einer quadratischen Form.
Zählt man die Positionen von 1-9 nach beiden Richtungen, ist das Ergebnis 2*9 = 18 (2
Symmetriemittelpunkte), zählt man von einem Ende 9 durch bis zum andern Ende 9 (1
Symmetriemittelpunkt), ist das Ergebnis 17. Damit erhält man die
Eckbuchstaben S und R des SQ. (Im SQ sind zu den
Punkten die Linien je Quadratseiten hinzuzuzählen!)
Die Zahl 1 ist spiegelsymmetrischer Mittelpunkt für die
im rechten Winkel nach zwei Richtungen verlaufenden
Zahlenreihe. Von einem äußeren Ende bis zum anderen gelesen handelt es sich um ein Palindrom 9-1-9.
Die Zahl
5 ist die Symmetriemitte beider Reihen, 4 symmetrische
Zahlenpaare ergeben jeweils den Komplementärwert 10. Dies gilt für alle Einerstellen in
fortschreitender Multiplikationsreihe.
Die Zahl 1
ist von 0, die Zahl 9
von 10 jeweils einen Zähler entfernt. Wenn die Zahl 9
von 90 9
Zähler entfernt ist, ist die Einerstelle der 9.
Multiplikation 1 und somit in
spiegelsymmetrischer Position der Ausgangszahl 1.
Dieses Prinzip gilt auch für die übrigen Reihen, sowohl horizontal als auch
vertikal.
Die Folge ist ein zweites Palindrom 1-9-1, das vom ursprünglichen Mittelpunkt 1 ausgeht und die
nächste Eckzahl 9 zum Mittelpunkt macht.
3. Die ausgefüllte
Tabelle hat folgende Gestalt:
|
|
Die
Tabelle besteht aus zwei Hälften gleicher Zahlen, die durch eine Diagonale von 9 Quadratzahlen
miteinander verbunden sind. Das entsprechende Zahlenverhältnis der Positionen
ist 36:9:36 = 9*(4:1:4). Die 81 Zahlen sind auf
Punkte gesetzt und durch Linien miteinander verbunden, sodaß die
Multiplikationswerte wie auf einem Koordinatensystem abgelesen werden können.
4. Die Tabelle kann
entweder horizontal von unten nach oben oder vertikal von links nach rechts
reihenweise aufgebaut werden, bis nach der letzten Reihe ein volles Quadrat
entstanden ist. Das Quadrat hat nun von außen gesehen vier gleiche Seiten und von innen die
Zahl 25 als Mittelpunkt,
durch den vier
Achsen verlaufen. Von innen her dehnen sich nach außen vier konzentrische Quadrate aus. Deren
verschiedene Zahlenaspekte gilt es nun zu untersuchen.
IV. Die
einstellige 1x1-Tabelle und das SATOR-Quadrat
1.
Eine besondere Qualität gewinnt die 1x1-Tabelle, wenn man die Zehnerziffern
wegläßt:
|
|
Das
Tabellenquadrat ist gekennzeichnet durch zwei Gestaltungsprinzipien, Komplementarität und Spiegelbildlichkeit. Ersteres bedeutet,
daß in jeder vertikalen und horizontalen Reihe die Zahl 5 oder die Null den Mittelpunkt für 4
symmetrische Zahlenpaare bilden, deren Summe jeweils 10 beträgt. Das Prinzip
der Spiegelbildlichkeit besagt, daß 2 Zahlen in spiegelsymmetrischer Position
gleich sind. Zu den 9*4 Zahlenpaaren kommen noch 4 Paare aus einer Mittelachse hinzu
36+4 = 40 gleiche Zahlenpaare kreisen also symmetrisch
um den innersten Punkt des Quadrats. Wenn sich jedes Paar zur Summe 10 ergänzt, müßte die
Gesamtsumme 400+5 sein. Da jedoch 4 Paare ohne Zahlenwert, also null statt 10 sind, reduziert sich das Gesamtergebnis 36*10 +5 = 365. Diese Zahl
entspricht den Tagen eines Jahres, die einen Bezug
haben zu dem Kreismodell von 3 Hexagonachsen und dem
Doppelaspekt von 6 Radial- und 5 Durchmesserelementen.
2. Weist man dem
Mittelpunkt eine gesonderte Bedeutung zu, lassen sich 4 Quadratrahmen (QR) unterscheiden. Der
innerste besteht aus 8 Zahlen, der jeweils größere um jeweils weitere 8 Zahlen. Es ergeben
sich folgende ZS+FS:
|
|
5 |
4 |
|
|||
|
|
MP |
QR1 |
QR2 |
QR3 |
QR4 |
sm |
|
P |
1 |
8 |
16 |
24 |
32 |
81 |
|
ZS |
5 |
20 |
80 |
100 |
160 |
365 |
|
FS |
5 |
18 |
66 |
86 |
142 |
317 |
|
sm |
10 |
38 |
146 |
186 |
302 |
682 |
|
diff. |
– |
2 |
14 |
14 |
18 |
|
|
|
16 |
32 |
48 |
|||
|
682 = 22*31; 186 = 6*31 |
||||||
Die QR1 und QR3 enthalten die
Null-Positionen. Sowohl ihre ZS als auch FS betragen die Hälfte der beiden anderen QR:
|
|
QR1 |
QR3 |
sm |
QR2 |
QR4 |
sm |
|
ZS |
20 |
100 |
120 |
80 |
160 |
240 |
|
FS |
18 |
86 |
104 |
66 |
142 |
208 |
|
|
|
|
224 |
|
|
448 |
|
312:360 = 24*(13:15) |
||||||
Eine Korrespondenz der
ZS+FS zwischen QR2 und QR4 besteht, wenn jedem
die Mittelpunktswerte hinzugefügt werden:
|
|
MP |
QR2 |
sm |
MP |
QR4 |
sm |
GS |
|
ZS |
5 |
80 |
85 |
5 |
160 |
165 |
250 |
|
FS |
5 |
66 |
71 |
5 |
142 |
147 |
218 |
|
|
|
|
156 |
|
|
312 |
468 |
|
156:312 = 12*13*(1:2) |
|||||||
Fügt man beiden
anderen QR 1 und 3 nur einmal die
Mittelpunktswerte hinzu, ergeben die ZS+FS die Hälfte er ersten beiden QR, außerdem noch
getrennt nach ZS und FS:
|
|
MP |
QR1 |
QR3 |
GS |
|
ZS |
5 |
20 |
100 |
125 |
|
FS |
5 |
18 |
86 |
109 |
|
|
|
|
|
234 |
Mittelpunkt und die QR 1 und 2 sind den 5 DM-Elementen des
Kreises, die QR 3 und 4 den 4 Erweiterungselementen des Tetraktyssterns vergleichbar. Wie das
Flächenverhältnis des Hexagonkreises zum äußeren Kreisring 1:2 beträgt, so auch das
Differenzsummenverhältnis 16:32 der beiden Quadratbereiche.
Die Differenzsummen verteilen sich
folgendermaßen auf die Zahlen 6, 8 und 9:
|
|
6 |
8 |
9 |
|
|
Hfk. |
12 |
12 |
4 |
28 |
|
ZS |
72 |
96 |
36 |
204 |
|
FS |
60 |
72 |
24 |
156 |
|
|
132 |
168 |
60 |
360 |
|
Diff. |
12 |
24 |
12 |
48 |
Das FS:ZS-Verhältnis der drei
Zahlen beträgt 12*(13:17)., das Differenzverhältnis 12*(1:2:1).
3. Vom Palindromcharakter
des äußeren Quadratrahmens wurde
bereits oben gesprochen. Ein
Palindrom des äußeren Quadratrahmens läuft stets über einen rechten Winkel,
umfaßt also 8+1+8 = 17 Zahlen und kann von jeder Ecke aus angesetzt
werden.
Dieselbe
Palindromstruktur gilt auch für die 3 übrigen konzentrisch nach innen gebildeten Quadrate: 6+1+6 = 13, 4+1+4 = 9, 2+1+2 = 5.
4. Für die Ermittlung der
Palindromzahlen der 4 Quadratrahmen sind nur die Punkte, nicht aber die Linien
berücksichtigt worden. Letzteres aber geschieht im SQ, da ja die Buchstaben
S und R den Zahlen 18 und 17 entsprechen. Ein
Palindrom über rechten Winkel besteht aus 9 Punkten + 8 Linien. Einmal ist der Mittelpunkt doppelt zu
zählen.
5. Der bisherige
Vergleich des SQ mit der einstelligen 1x1-Tabelle hat die nicht unbedeutende Erkenntnis
gebracht, daß sein Palindromcharakter auf den quadratischen Umlauf von jeweils
zwei im rechten Winkel stehenden Seiten besteht. Wenn aber der linke untere
oder auch ein anderer Eckpunkt zum Symmetriemittelpunkt zweier im rechten
Winkel auseinanderstrebender Zahlenreihen wird und von den Winkelenden her ein
Palindrom entsteht, so muß dies auch für den eigentlichen Mittelpunkt und
gleichfalls für die Mittellinien der 5 Zeilen gelten. Dies ist der Ausgangspunkt für
das eigentliche SATOR-Quadrat.
V. Die Dreifachzählung des SATOR-Quadrats
1. Die Untersuchung der Palindromstruktur
des SQ hat zwei zwei Aussagen je Hälfte ergeben:
NET
OPERA SATOR – Es webt die Werke der Schöpfer.
SATOR
OPERA TENET– Der Schöpfer erhält seine Werke.
2. Damit das Quadrat nun
nicht lediglich in zwei Teile zerfällt, binden die 5 Wörter des Quadrats
die zweimal drei Wörter zusammen.
Von einem
solchermaßen komplexen und vollkommenen Wortgebilde erwartet man, daß die
einzelnen Teile und das Ganze durch die Zahlenwerte bestätigt werden. Dies ist
auch hier unter Einbeziehung der Faktorenwerte (FW) der Fall.
Durch dreifache Zählung werden die 4 symmetrischen Wörter
je dreimal und TENET viermal erfaßt, davon der Mittelbuchstabe N fünfmal. Das ergibt
an Buchstaben 3*4*5 = 60 + 4*5+1 = 21, zusammen 81 Buchstaben. Die Zahl 81 entspricht den 9*9 Zahlen der 1x1-Tabelle, aber auch
der Zahl der Elemente des 5*5 Quadrats: 25 Punkte + 16 Quadrate + 40 Linien. Die Dreifachzählung liefert folgende
Ergebnisse:
|
|
ZS |
FS |
sm |
*6 |
Fkt. |
|
ZS |
FS |
sm |
*4 |
GS |
|
SATOR/ROTAS |
69 |
54 |
123 |
738 |
18*41 |
TENET |
61 |
61 |
122 |
488 |
|
|
OPERA/AREPO |
52 |
40 |
92 |
552 |
24*23 |
1*N |
13 |
13 |
|
26 |
|
|
|
|
|
|
1290 |
|
1804 = 4*11*41 |
514 |
1804 |
|||
Die
Gesamtsumme 1804 ist wie die ZS+FS 123 von SATOR durch 41 teilbar. Also sind die vereinigten Summen 552+514 = 1066 von OPERA und TENET ebenso durch 41 teilbar. Die Summen 738:1066 bilden das Verhältnis
82*(9:13).
Die
Wörter OPERA und TENET sind also auf SATOR ausgerichtet. Die
eine Zahl 123 definiert den Schöpfergott als dreigestaltig. Im Tetraktysstern
ist der trinitarische Gott durch drei Doppelrauten dargestellt. Je zwei können zu einem
Oktaeder aus 41 Elementen zusammengefügt werden. In einer DR können von jedem
Ende her drei geometrische
Figuren aus 11, 13 und 17 Elementen erkannt werden, die zusammen 82 ergeben.
Das FS:ZS-Verhältnis von SATOR ist 3*(18:23). Die Zahlen 18-23 ergeben die Summe 123 und stellen Anfang
und Ende einer DR-Numerierung dar:
|
|
Die FS der 6 Zahlen ist 82, woraus sich das FS:ZS-Verhältnis 41*(2:3) ergibt, vergleichbar mit dem FS:ZS-Verhältnis 21*(2:3) des Namens VESTA. Das interne Differenzverhältnis zur ZS ist jeweils 2:1, sodaß letzteres – als Radialelemente eines Radius – auch
die Erweiterung zu 5 DM-Elementen beinhaltet.
Das Verhältnis 9:13 ist auf die Elemente von 2 und 3 Achsen zu beziehen:
|
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Erstellt: November
2009
Letze Änderung:
August 2010