Zwei reale
Primzahlmuster
in der Verteilung
der Primzahlen
Deutung
einzelner Zahlen (149, 7, 56, 111)
Vereinigung
beider Primzahlmuster
Zweites Primzahlmuster
1.
Von
den drei Zehnerreihen des PZ-Musters 1 bleibt zwischen 1 und 110 nur jeweils
die 3. Reihe intakt:
|
|
linke Einheit |
mittlere Einheit |
rechte Einheit |
|
||||||
|
|
1.R |
MR |
3.R |
1.R |
MR |
3.R |
1.R |
MR |
3.R |
|
|
01 |
11 |
|
31 |
41 |
|
61 |
71 |
|
x |
101 |
|
|
13 |
23 |
|
43 |
53 |
|
73 |
83 |
|
103 |
|
07 |
17 |
|
37 |
47 |
|
67 |
x |
|
97 |
107 |
|
|
19 |
29 |
|
x |
59 |
|
79 |
89 |
|
109 |
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
|
0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
0 |
Es fällt sofort auf, daß die
Zahlen 53 und 59 sich in der Mittelachse der 9 Zahlreihen von 11 bis 100 befinden. Das neue Muster verschiebt sich um eine
Zehnerreihe nach rechts. Es hebt das erste Muster jedoch nicht auf, sondern zeigt, daß das
Dezimalsystem in jedem Stellenbereich eine Bandbreite von 11 Einheiten umfaßt. Sie können für
das erste Muster durch 9+2
und das zweite Muster durch 1+9+1 wiedergegeben werden. Versteht man unter der Zahl 9 die Grundzahlen von 1-9, würde man die 1. und 11. Stelle mit 0 bezeichnen.
2. Die symmetrische Mitte zwischen 53 und 59 ist die Zahl 56. Diagonal-symmetrisch stehen sich
demnach 23 und 89 sowie 29 und 83 gegenüber. Jedes symmetrische Zahlenpaar
hat die Summe 112 = 16*7.
Nicht nur die Anzahl der 21 Primzahlen zwischen 11 und 100 ist durch 7 teilbar, sondern auch deren Summe.
Die Teilbarkeit durch 7 ist
in drei Gruppen der 9
Reihen erkennbar:
|
Reihen |
PZ |
Sum. |
Produkt |
|
12 |
11,13,17,19,23,29 |
112 |
7*16 |
|
456 |
41,43,47,53,59,61,67 |
371 |
7*(16+37) |
|
3789 |
31,37,71,73,79,83,89,97 |
560 |
7*80 |
|
|
|
1043 |
7*149 |
Die Primzahlen der mittleren Einheit (456) ergeben 7*53, das Zahlenverhältnis der ersten zur dritten Gruppe ist 102*(1:5).
Außerdem ergeben Die PZ der ersten und dritten Reihe der
linken und rechten Zahleneinheit (1,3,7,9) die doppelte Summe der beiden Mittelreihen (23+29 + 83+89), 448:224. Damit
ergibt sich für 4:2 Zehnerreihen ein Verhältnis von 224*(2:1). Nimmt man noch die dritte
Mittelreihe, die 5.
10-er Reihe hinzu (53,59), erhält man das Verhältnis 112*(4:3):
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Reihen |
PZ |
Sum. |
Produkt |
|
1379 |
11,13,17,19; 31,37; 71,73,79; 97 |
448 |
4*112 |
|
258 |
23,29; 53,59; 83,89 |
336 |
3*112 |
|
46 |
41,43,47; 61,67 |
245 |
7*37 |
|
|
|
1043 |
7*149 |
Zur Bedeutung der Zahl 112
Auch die Anzahl der 21 Primzahlen ist symmetrisch auf
die drei Einheiten verteilt. Die mittlere Einheit besteht aus 7 Primzahlen mit dem
Durchschnittswert 53,
die linke und rechte Einheit aus 8+6=14 Primzahlen mit dem
Durchschnittswert 48 je
Zahl. Die Gesamtsumme ist 149*7 = 1043.
Die Positionensziffern 1-9 und 3-7 stehen zu einander in
symmetrischer Entsprechung. Die Summe ihrer Primzahlen auf den jeweiligen
horizontalen Reihen ist jeweils durch 7 teilbar: 215+275=490 = 70*7; 288+265=553 = 79*7.
3. Sehr erstaunlich ist, daß auch die
Faktorensumme (FS) der 69 Nicht-Primzahlen (NPZ) durch 149 teilbar ist, zusammen mit dem
Faktor 8,
also um einen Zähler höher als die Summe der 21 Primzahlen.
Die beiden Zahlengruppen verhalten sich also wie 7:8. 6 Zahlen haben somit die durchschnittliche FS 149.
Die FS der 3 Mittelreihen ist wie die Summe der PZ durch 7 teilbar: 87+142+198 = 427 = 61*7. Zusammen mit den PZ ergibt sich die Summe (48+61)*7 = 109*7. Auch die FS der NPZ der ungeraden 10-er Reihen (13579) sind durch 109 teilbar: 654 = 6*109.
|
10-er R. |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
|
|
FS ug |
49 |
|
113 |
|
142 |
|
136 |
|
214 |
654 |
|
FS g |
|
87 |
|
100 |
|
153 |
|
198 |
|
538 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1192 |
Die einzelnen FS lassen durch 8 teilbare Gruppierungen zu. Auffallend ist der häufige
Faktor 17 (8*5*17):
|
1 |
49 |
3 |
113 |
4 |
100 |
7 |
136 |
|
2 |
87 |
5 |
142 |
8 |
198 |
|
|
|
|
|
6 |
153 |
9 |
214 |
|
|
|
|
136 |
|
408 |
|
512 |
|
136 |
|
|
17*8 |
|
3*17*8 |
|
64*8 |
|
17*8 |
|
85+64 = 149 |
|||||||
In 2+3+4 Summen ergeben sich Additionen von 149*(1+3+4) bzw. 149*(2+2+4). Die Nummerierungssummen der
ersten 5+4 Gruppen betragen 23+22 = 45.
Die erste Kombination ist 49+100; 113+136+198, die zweite 100+198; 49+113+136.
Es stellt sich die Frage nach dem inneren
Zusammenhang dieser ungewöhnlichen Gemeinsamkeit des Verhältnisses 149 *(7:8) von 21 Primzahlen und der FS von 69
Nicht-Primzahlen. Folgende Gesichtspunkte können angeführt werden:
1. Die Zahlen 11 bis 100 wiederholen die Grundzahlen von 1-9 auf der Ebene der Zehnerstellen.
Sie bestehen aus 9*10 =
90 Zahlen. Die Zahlen 9 und 10 sind konstitutiv für das
Dezimalsystem, denn sie stellen den Doppelaspekt von 9 DM- und 5+5 Radialelementen des Tetraktyssterns dar. Die Tetraktys besteht aus 10 Punkten, 9 Dreiecken und 2*9 Linien. Die 1+4+9 Dreiecke geben den
zweidimensionalen Zusammenhalt der Tetraktys.
2. Der FW 13 der Zahl 90 ergibt in der Summe die Primzahl 103, ein Hinweis auf die 10 Punkte der Tetraktys und 3 weitere Eckpunkte für eine zweite
Tetraktys.
Die Vollendung des Tetraktysstern
besteht in der Bildung der dreidimensionalen Figur des Oktaeders aus zwei gekreuzten Doppelrauten,
die im Tetraktysstern dreimal vertreten sind:
|
|
Der Rahmen jeder DR besteht aus einer Einheit von 7 Punkten und 8 Linien, zusammen 15 Elementen. Die Summe der
Grundzahlen 1-9 ist 45 = 3*15, ein Produkt, das den jeweils 15 Rahmenelementen von 3 DR ihre besondere Bedeutung gibt.
3. Die Summe der 90 Zahlen von 11-100 beträgt (11+100)*90/2 = 111*45 = 15*333. Der FS-Faktor 15 in der Vereinigung von 149*(7+8) stellt also einen proportionalen
Teil der Zahlensumme dar: Im Durchschnitt haben 15 Zahlen die ZS 333 und die FS 149. Die Differenz 184 = 8*23.
Die Gesamt-ZS+FS beträgt 15*(333+149) = 15*472 = 7080 = 120*59. Im Gesamtergebnis 7080 zeigen sich wiederum die Zahlen 7 und 8. Die Primzahl 59 gibt den Doppelaspekt der
Rahmenelelmente von zwei DR-Kreuzen wieder, einmal mit einem Mittelpunkt für
das ganze Kreuz und einmal mit einem Mittelpunkt für jede DR: (13+16) + (15+15) = 59.
Als Einzelziffer sind 5 und 9 auf die die Durchmesserelemente
des Tetraktyssterns und auf die Dreiecke der Tetraktys beziehbar. Dies ist
bereits oben dargelegt worden.
Siehe auch Gibt es unendlich viele Primzahlzwillinge?
Erstellt: 15. Februar 2006
Letzte Änderung: November 2010