Die 3 Ebenen der
Erde in der Doppelraute: PISCIS HOMO AVIS

1. Ausgangspunkt
der folgenden Ausführungen sind die 153 Fische im Johannesevangelium 21,11.
Die Zahl 153 ist auf eine fischförmige Figur zu beziehen, die dreimal
in einer Tetraktys zu erkennen ist. Sie besteht aus 17 Elementen (6 Punkte, 8 Linien, 3 Flächen). Die
Numerierung der 17 Elemente ergibt die Summe 153. Ihr dreifaches Vorkommen in
der Tetraktys ist ein Abbild der drei göttlichen Personen. Die Verschränkung
von zwei Tetraktys verweist auf die Verbindung des Schöpfers mit seiner
Schöpfung, auf die vertikale Einheit des Himmels mit den Tiefen des Meeres. In
die fischförmige Figur integriert ist eine Rautenfigur aus 11 und ein sanduhrförmiges Doppeldreieck aus 13 Elementen:

2. Die
Schlußfolgerung lautete, daß der dreifaltige Gott aus
seinen Geschöpfen erkannt werden möchte. Zu Ende gedacht bedeutet dies, daß,
wenn geometrische Figuren eine apriori-Existenz besitzen, Gott ein Geschöpf
erschaffen mußte, das der fischförmigen Figur entsprach. Wenn nun Gott aus
Modellen des Dezimalsystem erkannt werden wollte,
welch anderen eindeutigen Beweis konnte er den Menschen dafür liefern als die
numerische Übereinstimmung von Sprache und Modell. Das ist nur vorstellbar,
wenn man Sprache und Alphabet nicht als bloßes Menschenwerk, sondern durch
göttliche Weisheit und heilsgeschichtlich Vorsehung gelenkt auffaßt. Die
genannte Übereinstimmung vollbrachte er in der lateinischen Sprache.
3. Repräsentativ
für Wasser, Land und Luft sind PISCIS – Fisch, HOMO – Mensch und AVIS – Vogel.
Die Übereinstimmung von
lateinischer Sprache (s. Alphabet) und dem geometrischen Modell der Doppelraute (DR) zeigt sich zunächst in dem Wort ALA – Flügel:
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Eine DR besteht aus 21 Elementen mit 11 als Symmetriemittelpunkt. Zieht
man je eine 1 zum A, erhält man zwei Doppelrauten zu je 11 Elementen.
Ein DR-Kreuz, aus dem sich als dreidimensionale Figur der
Oktaeder bilden läßt, kann man sowohl vertikal mit der Gestalt eines Menschen als auch horizontal mit einem
fliegenden Vogel in Beziehung bringen:
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4. Die ZS der Wörter PISCIS (72), HOMO, (48) AVIS (48) sind jeweils durch 24
teilbar, der Durchschnittswert je Buchstabe ist 12. Aus 24 Elementen bestehen die Figuren der Raute (11) und das Doppeldreieck (13).
Die ZS der drei Wörter beträgt 168 = 14*12.
Die beiden Produktzahlen geben die 14+12 Elemente des Oktaeder wieder (6 Ecken + 8 Flächen, 12 Kanten).
Die 14 Buchstaben lassen sich so auf die Rahmenelemente
verteilen, daß der oberste Punkt unbesetzt bleibt, da er bei der
Oktaederbildung mit dem untersten zusammenfällt. Die Besetzung erfolgt im
Zickzack-Verfahren:
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Das O mit dem ZW 14 in der Mitte ist Teiler der Summe
168. Das ZS-Verhältnis der unteren 7 Buchstaben zu den oberen 7 (einschließlich Mittelpunkt)
beträgt 8*(10:11).
5. Zu den ZS gehören ihre Faktorenwerte (FW) und von den ZS und FS lassen sich wiederum die FW
ermitteln:
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|
P |
H |
A |
sm |
|
|
15 |
8 |
1 |
24 |
|
ZS |
72 |
48 |
48 |
168 |
|
FW |
12 |
11 |
24 |
47 |
|
FS |
39 |
31 |
11 |
101 |
|
FW |
16 |
31 |
9 |
56 |
|
sm |
139 |
121 |
92 |
352 |
|
139+92
= 231 = 21*11 |
||||
Homo bildet
auch numerisch die Mitte: Das Summenverhältnis 231:121 beträgt 11*(21:11). Die Zahl 11 bildet wiederum die Mitte von 21.
Das ZS-Verhältnis der 3 Initialen zu den übrigen 11 Buchstaben beträgt 24*(1:6).
Erstellt: Januar 2011