1.
Das Hauptmodell des Dezimalsystem ist der Tetraktysstern,
der aus der Verlängerung der Segmentlinien des Hexagon entsteht:
2.
Die Tetraktys ist durch Pythagoras in die Geschichte der
Mathematik eingeführt worden. Sie ist ein Zahlendreieck, dessen Punkte sich von
1 bis 4 erweitern und die Summe 10 ergeben:
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Wie die 10 Punkte, so kann man auch die übrigen Elemente der Dreiecksfigur zählen: 18 Linien und 9 Dreiecke. Die Gesamtzahl der
Elemente ist 37. Tatsächlich
spiegeln die beiden Einzelzahlen den Aufbau der Tetraktys wider: 3 Eckpunkte und 7
Hexagonpunkte.
Im
Tetraktysstern stehen einander gegenläufig zwei Tetraktys gegenüber. Das ergibt
die doppelte Zahl 74 von
Elementen.
3.
Der Tetraktysstern läßt sich auch in drei geometrische
Figuren einteilen, die Doppelraute (DR) genannt
werden soll. Sie besteht aus 7 Punkten, 10 Linien und 4 Dreiecken, zusammen aus 21 Elementen:
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Die
Gesamtzahl der DR-Elemente ist also 63. Zusammen
mit den 74 Elementen der beiden Tetraktys ergeben sich somit 137 Elemente.
4.
Will man dem Tetraktysstern ontologische Relevanz d.h.
göttliche Abbildhaftigkeit zumessen, so wird man an die Einheit der drei
göttlichen Personen denken. Sie scheint auf verschiedene Weise auf, z.B. durch
Verrechnung der Zahlenwerte (ZW) 74 und 63 mit ihren Faktorenwerten (FW):
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ZW |
74 |
63 |
137 |
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FW |
39 |
13 |
52 |
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39:13 = 13*(3:1) |
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Die beiden Faktorenwerte
verhalten sich zueinander wie 3:1.
5.
Zieht man um die äußeren Schnittpunkte eine Kreislinie,
so verhält sich die Fläche des inneren Kreis zum äußeren wie 1:3:
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Die beiden
konzentrischen Kreisflächen sind ein weiterer trinitarischer Hinweis.
Das
Dezimalsystem ist ein solches Sinngefüge von Zahlen, daß Bedeutungen auch in
Zusammensetzungen erhalten bleiben. So weisen auch die 13 Punkte des Tetraktyssterns für sich allein bereits auf die Dreifaltigkeit
hin. Sie stehen aber auch für die Flächengröße 3 wie die 7 Hexagonpunkte für die Flächengröße 1. Auf diese
Weise lassen sich die beiden Punktezahlen zu 137
zusammensetzen.
6. Eine
Zusammensetzung ergibt sich aus folgender Überlegung: Die Flächen der beiden
konzentrischen Kreise werden aufgeteilt in die Größe 1 des Hexagon. Durch den zweiten Kreisbogen kommt ein Flächenring von
weiteren 2 Einheiten hinzu. Andererseits aber besitzt der größere
Kreis seine Eigenberechtigung und so fügen sich zur Flächeneinheit 1 des Hexagonkreises die Einheiten 3 des äußeren
Kreises hinzu. Aus der Addition dieser vier Flächeneinheiten ergibt sich die
Zahl 7.
Den
Flächengrößen der Kreise kann man die Zahl ihrer Radialelemente zuordnen: dem
Hexagon 3, dem Kreisring 2 und dem äußeren Kreis 5. Daraus ergibt sich (3+2)+(3+5) = 5+8 = 13. Nun läßt
sich die Zahl der Radialelemente und der Flächeneinheiten zu 137
zusammensetzen:
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7.
Das Zahlensystem ist als eine Entfaltung größerer Zahlen
aus der Addition von jeweils zwei angrenzenden kleineren Zahlen zu verstehen.
Die Zahl 137 konstituiert sich demnach aus 69+68. Auch hier bietet der Tetraktysstern ein Modell: Das Hexagon besteht aus
drei Achsen und jeweils 5 Durchmesser-elementen. Andererseits
besteht jeder der beiden Radien einer Achse aus 3 Elementen,
woraus sich 6 Radialelemente je Achse ergeben.
Numeriert man diese Elemente, indem man dem Mittelpunkt die Zahl 1, den Kreislinienpunkten die Zahl 2 und der
Radiallinie als Verbindung zwischen beiden die Zahl 3 zuweist, erhält man die Summen 11+12 = 23, und mit 3
multipliziert die Zahl 69:
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Die drei Hexagonachsen
werden in der Tetraktys gewissermaßen zu drei Dreiecksseiten geordnet. Zählt
man die Numerierung jeder Seite, erhält man die Zahl 68:
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Einschränkend
ist zu bemerken, daß beide Zählweisen inkongruent sind: Die Hexagonachsen
werden zweimal gezählt, mit denselben Zahlen von 1-3 und unter Einbeziehung der
Radiallinien. Eine gewisse Inkongruenz ist vielleicht dann rational
verträglich, wenn, wie hier, zwei geometrische Konstruktionen vergleichbar und
einander zugeordnet sind und die Ergebnisse zusammenstimmen.
8.
Eine weitere Zusammensetzung der Zahl 137 aus 73+64 ergibt sich aus dem Aufbau der Tetraktys: 7 Hexagonpunkte geben 1
Flächeneinheit wieder, die drei Eckpunkte die 2 Flächeneinheiten des Kreisrings. Auch den 6 Kreislinienpunkten des Hexagon entspricht 1 Flächeneinheit, dem Mittelpunkt und den drei Eckpunkten jedoch 3 Flächeneinheiten:
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Auf diese
Weise wird eine Aufteilung der Zehner- und Einerziffern vorgenommen in 13 Punkte des Tetraktyssterns und 7 Flächeneinheiten.
9.
Eine einzelne Raute besteht aus 11 Elementen: 4 Punkten, 5 Linien und 2 Dreiecken, eine Doppelraute aus 22 Elementen, wenn man den Mittelpunkt für jede Raute
zählt, aus 21, wenn man für beide Rauten nur einen Mittelpunkt
annimmt.
Der Tetraktysstern
besteht somit aus 6 einzelnen Rauten. Die Zahl 137 ergibt sich nun aus der Summe der Faktorenwerte der durch 11 teilbaren
Zahlen von 11 bis 99: Die Faktorensumme der Zahlen 1-9 ist 39; da die Zahl 1 bei der Primzahl 11 nicht gerechnet wird, bleibt 38 übrig: 9*11 = 99+38 = 137.
erstellt: Januar 2009