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Die 6 Umkehrungen der Zahl 153

1.     Die dritte Potenz der Einzelziffern 1³+3³+5³ ergibt = 153. Nach einer mir nicht bekannten Regel kehren alle durch 3 teilbaren Zahlen zu einer der 6 Umkehrungen von 135 zurück, wenn die dritte Potenz der Einzelziffern addiert wird. Ein willkürlich gewähltes Beispiel sei 2589:

8+125+512+729 = 1374 > 1+27+343+64 = 435 > 64+27+125 = 216 > 8+1+216 = 225 > 8+8+125 = 141 > 1+64+1 = 66 > 216+216 = 432 > 64+27+8 = 99 > 729+729 = 1458 > 1+64+125+512 = 702 > 343+8 = 351.

2.     Der Vorrang der Zahl 153 = 9*17 vor ihren Umkehrungen zeigt sich in der FS 170 = 10*17 der 6 Umkehrungen:

Zahl

135

153

315

351

513

531

1998

FW

14

23

18

22

28

65

170

sm

 

 

 

 

 

 

2168

Die Gesamtsumme 2168 ist in mehrfacher Hinsicht eine bemerkenswerte Zahl:

      Wenn man sie in 21 und 68 trennt, erweist sich 21 als FW von 68 = 4*17. Im Hinblick auf die Oktaederbildung kommt die Fischfigur viermal im DR-Kreuz vor.

        Die Einzelziffern entsprechen der Zusammensetzung der Fischfigur: 6 Punkte, 8 Linien und 2:1 Dreiecksflächen:

Den beiden Grundfiguren wird jeweils ein Dreieck hinzugefügt.

        Jede Seite der Tetraktys besteht aus 4 Punkten und 3 Linien, zusammen 7 Elementen. Für drei Seiten ergeben sich daher 21 Elemente. Verfährt man mit der numerierten Tetraktys ebenso, ist die Summe 68 (14+20+34):

        Weitere Aufschlüsse gibt die ZW/FW-Verrechnung:

 

ZS

FS

sm

FW

Fkt.

 

1998

170

2168

277

8*271

FW

48

24

72

12

 

sm

 

 

2240

289

17*17

48:24 = 24*(2:1)

Das Verhältnis 2:1 ist auf die drei Dreicke der Fischfigur beziehbar. Das lateinische Wort PISCISFisch hat den ZW 72.

Die Quadratzahl 289 kann zusammengesetzt werden aus 2*(8+9) und bezieht sich auf zwei Oktaederhälften zu je 17 Elementen.

 

 

 

 

 

Erstellt: Februar 2011

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