PENSATOR
II. Die 3 konzentrischen Zahlenpaare und die Zahlen 1-33
a) Achsenkreuze
1. Die 3
konzentrischen Zahlenpaare (18-33, 19-32, 20-31) orientieren
sich an der Konzentrik der Grundzahlen 1-9 mit den
Randzahlen 1-3 und 9-7. Die Zyklik des
Dezimalsystems ist besonders in den Umkehrzahlen 12 und 21 erkennbar. Die Mitte beider Zahlen, 16 und 17, haben ihre
geometrische Gestalt im Achsenkreuz 5 mit 9 Punkten und 8 Linien je
Achse, insgesamt 17 Punkten und 16 Linien.
Es handelt sich um das dritte Achsenkreuz, das sich aus
dem Grundachsenkreuz von 5 Punkten und 4 Linien
entwickelt:
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|
Die Zahl 9 ist der Ausgangspunkt für das zweite Achsenkreuz, es besteht aus 9 Punkten und 8 Linien. Nun besteht eine Achse aus 9 Elementen:
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|
2. Die Zahl 17 ist wiederum Ausgangspunkt für das oben bereits erwähnte Achsenkreuz aus 17 Punkten und 16 Linien. Die Zahl der Punkte ab dem
Mittelpunkt bestimmt die Bezeichnung Achsenkreuz 5 (AK5). Das AK4 mit 25 Elementen ist bei diesem
Entwicklungsschritt übersprungen. Jedes weitere Achsenkreuz wird um 8 Elemente erweitert.
Folgende zwei Aspekte sind im Hinblick auf das SATOR Quadrats zu beachten :
Erstens, werden nur die Punkte eines Achsenkreuzes
numeriert, wird es auf die Elemente seiner vorherige Stufe
zurückgesetzt.
Zweitens, das Achsenkreuz aus 17 Punkten und 16 Linien ist mit dem SATOR Quadrat in logische Verbindung zu bringen. Dies geschieht so: Verbindet
man die Achsenenden durch Linien, entsteht ein Rautenquadrat aus 4
rechtwinkligen Dreiecken. Durch Verschieben eines Winkeldreiecks gegen das
andere entsteht ein Quadrat, dessen weitere Struktur durch horizontale und
vertikale Verbindungslinien ergänzt zu denken ist. Die Mittelachse dieses
Quadrats fällt auf die Zahl der 9
Ausgangselemente zurück, erstens weil durch die Verschiebung die
Achsenkreuzachse halbiert wird – denn zwei Winkeldreiecke fallen nach dem
Verschieben weg – und zweitens, weil nur die Punkte mit Buchstaben
besetzt werden:
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|
b) Die Zahlen 1-33
3.
Die Summe der Zahlen von 1-33 ist 33*17 = 561. Addiert man die Einzelziffern der ZS der 5 Wörter des
SATOR-Quadrats (69,52,61,52,69), erhält man 51 = 3*17. Das bedeutet, daß die 5 ZS mit ihren
Umkehrzahlen 33*17 = 561 ergeben. Wenn wie bei den auf- und absteigenden Zahlen 69 und 52 die
Differenz der Einzelziffern gleich ist, ist auch die Umkehrsumme gleich: 69+52 = 121 und 96+25 = 121. Die
Differenz der beiden Gesamtsummen ergibt sich durch Hinzufügung der dritten
Zahl: 242+61 = 303; 242+16 = 258.
4.
Wenn die Zahl 17 die Mitte
zwischen 1 und 33 einnimmt,
ergibt sich die Symmetrie 1-16 |17| 18-33. Man kann
also für die Zahlen 1-16 ebenfalls drei konzentrische
Zahlenpaare bilden: (1-16, 2-15, 3-14). Man erhält
auf diese Weise zweimal drei Randzahlen und – mit 17 – 7 Mittelpunktszahlen in der Folge 3-7-3, die der Anordnung der beiden Tetraktys
entspricht: jeweils 3 Eckpunkte und 7 Hexagonpunkte:
|
|
3 |
|
3 |
|
1 |
|
3 |
|
3 |
|
||||||||
|
Zahl |
1 |
2 |
3 |
6 |
14 |
15 |
16 |
45 |
17 |
57 |
18 |
19 |
20 |
96 |
31 |
32 |
33 |
221 |
|
FW |
1 |
2 |
3 |
6 |
9 |
8 |
8 |
25 |
17 |
36 |
8 |
19 |
9 |
55 |
31 |
10 |
14 |
139 |
|
sm |
6+55
= 61; 25+36 = 61 |
360 |
||||||||||||||||
Ohne die 17 des Mittelpunktes beträgt
konzentrisch von außen nach innen jede der beiden 6-er Einheiten die ZS+FS 102+61 = 163. Die Einzelziffern von 163 bezeichnen
den Punkteaufbau einer Tetraktys, jeweils
Mittelpunkt, 6 Kreislinienpunkte und 3 Eckpunkte. Zweimal 61 ist auf die beiden
konzentrischen Kreise des Tetraktyssterns zu beziehen,
denen jeweils 6 Kreislinienpunkte und Mittelpunkt
zugewiesen sind.
Die FS der 6 Zahlen der ersten und der zweiten Hälfte betragen 6+25 = 31 und 36+55 = 91. Die Bedeutung beider Zahlen
stimmt mit der grundsätzlichen Struktur zweier Hälften einer Zahlenreihe bei
gemeinsamem Symmetriemittelpunkt überein: Das ZS-Verhältnis
der ersten zur zweiten Hälfte einer Zahlenreihe ist 1:3, was sich durch konzentrische
Addition erkennen läßt: 1+16 = 17; 18+33 = 51. 1:3 beträgt auch das Flächenverhältnis der
beiden konzentrischen Kreise des Tetraktyssterns. Es wird wiedergegeben durch 7 Punkte des Hexagons und 13
Punkte des Tetraktyssterns. 7 und
13 sind die beiden Faktoren der Zahl 91.
5.
Die ZS der 13 Zahlen ist
13*17 = 221, die FS 122+17 = 139. Auch die 10 Zahlen von
21-30 mit
der ZS 255
haben die FS 139. Die Einzelziffern bezeichnen wohl den Aufbau des
Tetraktyssterns aus Mittelpunkt, 3 Eckpunkten und 9 Punkten eines Tetraktysrahmens. Die FS der Zahlen 4-16 beträgt 71.
6.
Die FS der
Zahlen 1-33 ist 349.
Diese Zahl bezieht sich besonders auf die 3 Seiten des Tetraktysrahmens mit 4 Punkten und 3
Linien je Seite und ist zu lesen als 3*4 = 12 Punkte + 9 Linien = 21. Zusammen mit der ZS 561 erhält man die Summe 910 = 7*10*13.
Die ZS+FS der
13 Zahlen 221+139
beträgt 360,
die Differenz zu 910 550 (210+340).Teilt man beide Zahlen durch 10, ergeben sich mit 36 und
55 die FS der
6 konzentrischen Zahlen (18 19 20 – 31 32 33). 36 und
55 sind die Summen der Zahlen 1-8 und 1-10.
Die beiden ZS und FS sind bisher 221+255+139+139 = 754 = 58*13. Die übrigen ZS+FS 12*13
ergibt sich aus den Zahlen 4-13: 85+71 = 156.
7.
Sieht man das SATOR-Quadrat in
Zusammenhang mit den Zahlen 1-33, so nimmt die ZS 182 der ersten drei Wörter SATOR OPERA TENET bzw. die doppelte FS der 3 Zahlenpaare ein Fünftel der ZS+FS 910 ein.
8.
Wenn man die Zahlen 1-33 in Kreisform
anordnet, gruppieren sich die Zahlen 1-3 und 31-33 zu einer Einheit und bilden
mit den Zahlen 14-20 die Pole und die Zahlen 4-13 sowie 21-30 die dazwischen liegenden
Teile des Kreises. Die Werte der letzteren sind:
|
|
ZS |
FS |
Sm. |
|
4-13 |
85 |
71 |
156 |
|
21-30 |
255 |
139 |
394 |
|
Sm. |
340 |
210 |
550 |
Die durch 10 geteilten ZS+FS 34 und 21 enthalten nicht nur die Zahlen 1-4, sondern lassen sich auf die
Doppelraute (DR) und die Flächenverhältnisse des Doppelkreises anwenden. Die 21 Elemente der DR stehen für die Flächengröße 3, die 13 Elemente des hexagonalen Bereichs und die 21 Elemente der ganzen DR für die Flächengröße 1+3. Auf diese
Weise erhält man die trinitarischen Zahlen 3+4 = 7.
c)
Die Zahlen 12 bis 21
1. Innerhalb
der Zahlen 1-33 kommt der Zahlengruppe von 12-21 wegen des Umkehrcharakters der ersten und letzten Zahl eine
besondere Rolle zu: Die ZS+FS der 10 Zahlen sind:
|
ZW |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
165 |
|
FW |
7 |
13 |
9 |
8 |
8 |
17 |
8 |
19 |
9 |
10 |
108 |
|
sm |
19 |
26 |
23 |
23 |
24 |
34 |
26 |
38 |
29 |
31 |
273 |
|
|
|
156 = 12*13 = 6*26 |
|
|
|
|
|||||
|
165 = 15*11; 108 = 12*9; 273 = 21*13 |
|||||||||||
Die ZS der 10
Zahlen, die die 10 Punkte der Tetraktys
repräsentieren, ist mit 15*11 die Umkehrsumme zu 51*11 der Zahlen 1-33.
Das ZS+FS-Verhältnis der 23:10
Zahlen ist 637:273 = 7*13*(7:3).
Man erkennt in den Verhältniszahlen leicht den Bezug auf sieben Punkte des
Hexagons, zu denen durch Erweiterung der Segmentlinien drei Eckpunkte der
Tetraktys hinzukommen:
|
|
Die Einzelziffern des Produkts 13*21 geben die zwei
trinitarischen Flächenverhältnisse der beiden Tetraktyskreise
wieder, die ganzen Zahlen das Kreisflächenverhältnis
1:3.
Das
Produkt 12*9 der FS 108 weist auf eine Besonderheit der drei Tetraktysseiten
hin: Jede einzelne Seite besteht aus 4
Punkten und 3 Linien, somit ergibt sich für drei Seiten
die Zahl von 21 Elementen. Wenn die Punkte
zur Gesamtheit der Elemente der drei Seiten in Bezug gesetzt werden, kommt das
Verhältnis 12:21
zustande:
|
|
2. Die ZS+FS der Zahlen
13 und
18
sind jeweils 26. Die dazwischen liegenden
vier Zahlen haben ebenfalls die durchschnittliche ZS+FS 26. Das FS:ZS-Verhältnis ist 42:62 = 2*(21:31). In
den Einzelziffern der Verhältniszahlen begegnen wieder die beiden oben
genannten trinitarischen Verhältnisse. Dies ist auch bei der Gesamt-ZS+FS der 6 Zahlen zweimal der Fall: 156 = 12*13 und
– wie zuvor – 63:93 = 3*(21:31).
Das ZS+FS-Verhältnis der 6:4
Zahlen beträgt 156:117 = 13*(12:9) = 39*(4:3).
Auch hier würde sich aus der Teilzahl 6 zur
Gesamtzahl 10 das Verhältnis 12:21 ergeben.
3. Die
Zahl 13 wird durch die Zahl 18 umfangen, insofern die drei Hexagonachsen aus 13 Elementen (7 Punkten + 9 Linien) und der Tetraktysrahmen
aus 18 Elementen (9 Punkten + 9
Linien) besteht:
|
|
4. Erweitert
man die 10 Zahlen konzentrisch um
jeweils 4, erhält man folgendes
Ergebnis:
|
ZW |
8 |
9 |
10 |
11 |
165 |
22 |
23 |
24 |
25 |
297 |
|
FW |
6 |
6 |
7 |
11 |
108 |
13 |
23 |
9 |
10 |
193 |
|
sm |
14 |
15 |
17 |
22 |
273 |
35 |
46 |
33 |
35 |
490 |
18:15 Zahlen haben das ZS+FS-Verhältnis
490:420 = 70*(7:6). Die Verhältniszahlen sind
auf 7 Hexagonpunkte und 6 Erweiterungspunkte beziehbar.
Die FS 193 stellt eine Umkehrung zu 139 dar und bezeichnet die Gliederung der 13 Punkte des Tetraktyssterns.
Die ZW+FW 14 und 35 sind durch 7 teilbar und stellen einen Rahmen für die
dazwischen stehenden Zahlen, deren Summe 168
beträgt und zur übrigen Summe 322 das
Verhältnis 14*(12:23) = 14*35 hat.
Erstellt: November 2005
Überarbeitet: Juli 2014